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Bodo P. Schmitz
als „Be a tux“[8] ☺
(Foto: Klaus Stahl)

:Kontakt: („Ping“)

Hier findet ihr Kontaktdaten und Hintergrundinformationen zu Linux-Praktiker.

 

:www.Linux-Praktiker.de ist:

Bodo P. Schmitz
Tel.: +49 (0)2132 70082
Email:
Mastodon[1]:
XMPP („Jabber“)[2, 3, 4, 5, 6, 7]:

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Das „konservativ-progressive“
Kommunikationsmedium (immerhin
„absturzsicher“!)


Um mit mir – wie in einem überwachten Netz üblich – verschlüsselt kommunizieren zu können, befindet sich hier mein öffentlicher Schlüssel. Der Fingerabdruck lautet:

FD34 556C F775 7584 0F1B 8D73 A215 6B6D 520D 7F8C

Wenn das mit der Sicherheit und E-Mail-Verschlüsselung[9, 10, 11] irgendwie „#Neuland“[12, 13, 14] für euch ist, dann schaut doch einfach mal bei einer der zahlreichen Cryptoparties[15, 16, 17] in Nähe eures Wohnorts vorbei bzw. – da diese in den letzten Jahren aus der Mode gekommen sind ohne dass sich das zugrundeliegende Problem erledigt hätte – thematisiert das doch ruhig mal bei dem aktuell beliebten „Digital Independence Day“[18, 19, 20], alternativ beim „Linux Presentation Day“[21, 22, 23] oder geht bei einem lokalen Hackerspace[24, 25] oder eurer Linux User Group[26, 27, 28, 29, 30, 31, 32] vorbei.

Da diese Internetseite rein privat betrieben und finanziert wird, und auch sonst nach den in § 5 TMG[33, 34] und § 55 RStV[35, 36] genannten Bedingungen weder Einnahmen generiert, noch einer offiziellen journalistischen Tätigkeit entspricht, brauche ich somit nicht der in Deutschland nötigen Impressumspflicht[37, 38] für gewerbliche Anbieter oder Journalisten nachzukommen. Um dennoch juristischen Wegelagerern[39, 40] kein Futter zu geben, befinden sich beide am Fuß jeder einzelnen Seite!

Die postalische Adresse gibt es nur auf Anfrage, da ich mir als Privatmensch aussuchen darf, wen ich als GästIn begrüßen will. Sektirerisches, extremistisches, verschwörerisches, esoterisches oder braunes („alternativfaktisches“/„faktenfreies“) Gesindel gehören definitiv nicht dazu.

 


 

:Copyright: („Copyleft/Copywrong/Copyriot“)

Ich stelle die Inhalte dieser Präsentation unter die Lizenz „Creative Commons Namensnennung, Keine Bearbeitung 3.0 Germany“ (CC BY-ND).[41]

© 2014-9999 Bodo P. Schmitz („www.linux-praktiker.de“)
Lizenzverstöße werden juristisch verfolgt! Auch CC-Lizenzen sind kein Selbstbedienungsladen!

Diese Internetseite ist geeignet für roboterähnliche Humanoide ab mindestens 99 Jahre und birgt die Gefahr zum nachdenken anzuregen. Völlig ungeeignet ist sie dagegen für Ja-Sager und Internetausdru(e)cker.

 


 

:Über: („about:config“)

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„Dr. Tux“ (mit „ascii-image-converter“[42])

Linux-Praktiker ist eine lose Sammlung praxisrelevanter Tipps & Tricks für Linux[43] aus den Händen des „versierten Praktikers“ Bodo P. Schmitz von über 30 Jahren nahezu täglichen Einsatzes. Ich habe (was nicht übertrieben ist!) Hunderte Linux-Installationen unterschiedlicher Distributionen[44] durchgeführt, administriere meine Rechner selber, gestalte und pflege meine Internetauftritte entgegen dem Trend mit einem einfachen Texteditor (und weiterer quelloffener/freier[45, 46, 47] Design-Software), sowie mache im Leben eigentlich alles „selbst und ständig“.

Freie und quelloffene Software ist gerade in Zeiten von „Schnüffelgate“[48, 49, 50, 51, 52, 53] schlichtweg „alternativlos“[54, 55, 56], so daß ich mit dieser Hilfesammlung meinen kleinen Beitrag zu deren Verbreitung leisten will. Seit dem ich etwa um die Jahrtausendwende herum von sämtlichen proprietären[57, 58] „Linux-Alternativen“ „glücklich geschieden“ bin, habe ich den Umstieg nicht eine Sekunde bereut! Der Einsatz von vom/der Kunden/Kundin bezahlter Spyware steht in keinster Weise zur Diskussion! Nach Kanotix[59, 60], Mandrake (später bis zur Firmenpleite im Juni 2015: Mandriva[61, 62], OpenMandriva[63, 64, 65, 66] bzw. Mageia[67, 68]) und Ubuntu[69, 70, 71] setze ich heute Debian GNU/Linux[72, 73] wechselnd je nach Kontext[74, 75] „Oldstable“, „Stable“ und „Testing“ sowie – weil der stark umstrittene Systemd[76, 77, 78, 79, 80] bei meiner Arbeitsumgebung wenig Sinn macht – dessen Fork[81] Devuan GNU+Linux[82, 83, 84] (auch in dessen unterschiedlichen Varianten[85]) ein. Im Sommer 2026 habe ich versucht, verschiedene Rollende Distributionen[86, 87] (ohne Systemd) zu installieren, weil ich mit dem Dist-Upgrade meiner komplexen Installationen mehrfach auf die Nase gefallen bin und mich die alle paar Jahre nötigen Neuinstallationen release-basierter Distributionen zunehmend nerven. Diese Versuche endeten alle negativ (z.B. aufgrund defekter Installer oder nicht bootfähiger Installationen), was auch an meinen ungewöhnlichen Vorlieben liegen kann. Daher teste ich (Stand: Herbst 2026) gerade die Praxistauglichkeit und Stabilität einer bewusst minimal gehaltenen Devuan „Unstable“/„Ceres“-Installation.[88]

Meine favorisierte Desktopumgebung[89, 90] war lange Zeit KDE3[91] (sie lebt bis heute fort im „Trinity Desktop Environment“[92, 93]). Aktuell setze ich Fluxbox[94, 95, 96] als reinen Fenstermanager[97, 98, 99] ein, weil mir geringer Ressourcenverbrauch, hohe Konfigurierbarkeit, Stabilität und Minimalismus eher zusagen als „Klicki-Bunti“ und „Featuritis“. Aufgrund der nahezu vollständig eingeschlafenen Fortentwicklung von Fluxbox blicke ich diesbezüglich in eine sorgenvolle Zukunft.

Im Kontext der nicht minder heftig umstrittenen Umstellung auf das Display-Server-Protokoll Wayland[100, 101, 102] sammle ich seit dem Herbst 2026 erste praktische Erfahrungen mit dem heftig umstrittenen X.Org-Fork XLibre[103] (weil meine ersten Installationsversuche von Wayland zwar nicht scheiterten, aber auch nicht befriedigend verliefen) und betreibe diesen testweise mit einem final durchgepatchten Fluxbox. Zudem verfolge ich mit großem Interesse die durch die zunehmende Verbreitung von Wayland auftauchenden sehr unterschiedlichen X.Org-Nachfolgeprojekte.[104]

Da mich neben den fragwürdigen kosmetischen Veränderungen der letzten Jahre noch viel mehr der Einbau unfreier Komponenten stört, setze ich inzwischen auf die Firefox[105, 106]-Forks Waterfox[107, 108, 109, 110], LibreWolf[111, 112, 113, 114] und gelegentlich Pale Moon[115, 116] (dessen einstige Gecko[117, 118]-Engine[119] als Goanna[120, 121]-Engine mitsamt den alten XUL[122, 123]-basierten Erweiterungen[124, 125], aber ohne die kritisierten Komponenten in die Neuzeit führt). Zudem ist spätestens mit der ungefragten Integration von KI-Funktionen in den Firefox[126] sowie dem trotz aller kollektiven Jubelberichte faktisch disfunktionalen (von der Mozilla Foundation selbst so nicht bezeichneten) „AI Kill Switch“ (Artikel bis 2027/05 hinter Pay-Wall!)[127] final der Punkt erreicht, an dem sich mein Weg von dem des Firefox endgültig trennt. Auf Bestandsinstallationen habe ich die letzte KI-freie[128] ESR-Version[129] auf „hold“[130] gesetzt, um das Update zu verhindern. (Hinweis: Das bestehende Risiko des Betriebs einer veraltenen Browserversion ist nur in Kombination mit der Installation der wichtigsten Sicherheits-Browsererweiterungen[131] vertretbar!) Bei Neuinstallationen werde ich zukünftig den Firefox nicht mehr installieren.

Ich habe jahrelang unzählige LiveCDs[132] getestet und eingesetzt, favorisiere inzwischen aber die Installation über den puristischen und sehr stabilen Mini-Text-Installer via USB-Medium. Für die Rettung von Daten, Festplatten-Partitionierung, Ver-/Entschlüsselung und ähnliche Szenarien setze ich diese Live-Medien heute gelegentlich noch ein (von CD oder USB gebootet).

Seit „Schnüffelgate“ befasse ich mich mit verschlüsselter Kommunikation und dem Aufbau von Intranet[133]-Strukturen, um das arg gebeutelte Recht auf Privatsphäre[134, 135] weiterhin ausleben und unbehelligt von offiziellen oder inoffiziellen Schnüffeleien sicher arbeiten zu können.

 


 

:Meine Aktivitäten:

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„Dr. Tux“ unterwegs auf dem „Highway to
Shell“ bei der „KaaLUG“ (Foto: Klaus Stahl)

Was ich insgesamt so treibe:

 


 

:Meine Referenzen:

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Der „Reisepinguin“ (Dank an Nikoletta)

Ich habe folgende Spuren im Netz hinterlegt:

:Primärprojekte:

:Weitere Projekte:

:Sonstiges:

:Kommentare/Statements: