:Tipps & Tricks: („Private Manuals“)

Bazillus Tux oder Linux für Praktiker


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Bodo P. Schmitz an seinem Linux-System
(Foto: Detlef Ludwig)

In loser Reihenfolge präsentiere ich hier Texte, Tips und Hinweise, die das Leben des (Linux-[1])Anwenders erleichtern können/sollen. Als „versierter Praktiker“ liegt mein Fokus nicht auf der Vermittlung von akademischem Fachwissen, sondern eher auf anwenderbezogener Hilfe! Es gibt immer wieder Leute, die mir sehr dankbar dafür sind ... auch wenn „Bug #1“[2] bis heute nicht wirklich zufriedenstellend gepatcht[3, 4] ist. ;-) Darüber hinaus halte ich garantiert nicht hinter dem Berg mit der Erkenntnis, dass proprietäre Software[5, 6] noch nicht einmal eine Alternative zu freier[7, 8, 9] & quelloffener Software[10, 11, 12, 13, 14] ist – Denn nicht Linux ist das System für Bastler, sondern genau anders herum: aus den vollversiegelten Trümmerwüsten der proprietären Anbieter jeweils ein funktionsfähiges und halbwegs sicheres System zu bauen grenzt schon an Magie! Und aus reiner Bequemlichkeit („weil es schon drauf ist“) für die „üblichen Anwendungen“ sein sauer verdientes Geld dafür auszugeben, um „zum Dank dafür“ permanent gegen neue Spionagefunktionen ankämpfen zu müssen[15, 16, 17, 18], ist wohl ungefähr so sinnvoll, wie mit dem Schwerlaster shoppen zu fahren ... aber glücklicherweise gibt es ja bessere Lösungen (ich vermeide an dieser Stelle das Wort „Alternativen“)! Ausserdem haben uns die Enthüllungen von Edward Snowden[19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28] zum NSA-Spionage-Skandal[29, 30, 31] sehr deutlich vor Augen geführt, daß freie und quelloffene Software „alternativlos“[32, 33, 34] ist, da sie eben nicht[35, 36] „auf Befehl von oben“ eine standardmäßig eingebaute „Schnorchel-API“ enthält. Auch wenn das alles andere als neue Thema der Geheimdienst-Schnüffelei bereits 1999 für eine Menge Wirbel und am Ende ungeklärte Fragen sorgte[37, 38], so wurde Dieses im Kontext der Snowden-Enthüllungen zwar offiziell bestritten[39] – wirklich überprüfen lässt sich dieser Verdacht bei dieser vernagelten Software aber nicht wirklich[40] und ist am Ende zum Realitätsabgleich wohl auch gar nicht mehr nötig.[41, 42]

Die älteren Beiträge belasse ich hier, da sie historisch interessant sind, dem Benutzer älterer Linux-Distributionen[43, 44, 45] helfen und im übrigen in ähnlicher Form für aktuelle Distributionen immer noch gelten können. Insgesamt wird dieser Bereich vermutlich immer „testing“ bleiben! ;-) Eine Vielzahl der Themen sind bisher noch nicht über den Status der Ideenfindung heraus gewachsen. Bitte übt euch daher in Geduld und erwartet die Inhalte nach und nach. Über relevante Rückmeldungen freue ich mich selbstverständlich. Man ist ja manchmal betriebsblind. Sollte etwas unverständlich oder gar fehlerhaft sein, lasst es mich bitte wissen, damit ich die Texte korrigieren bzw. verbessern kann – denn sprechenden Menschen kann geholfen werden! Da ich meine Zeit nicht damit verschwenden will, Unsinn und Beleidigungen aus den Kommentaren rauszuwerfen, verweise ich auf die klassische Email, die zudem in verschlüsselter Form[46, 47, 48] möglich ist. Weitere Wege mich zu kontaktieren, beschreibe ich an gleicher Stelle.

Bitte beachtet auch meine „offiziellen“ Publikationen!

:Grundlegendes:

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Schlagworte/Tags: Cryptsetup, Datenschutz, dm_crypt, Free/Open Source Software, Freie/quelloffene Software, Kryptografie, Makros, Privatsphäre, Rootkit, Sicherheit, TrueCrypt, VeraCrypt, Verschlüsselung

:Installation:

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:Erläuterungen:

Hier noch ein paar Hinweise zur Status-Klassifizierung der Texte. Das Datum der letzten Aktualisierung ist nicht zwangsläufig ein Hinweis zum Status des Textes. Wichtig ist sein inhaltlicher Kontext zum aktuellen Zeitpunkt. Es gibt Hinweise, die relativ schnell veralten. Andere dagegen sind auch nach Jahren noch aktuell.