:2. Digital Independence Day Krefeld:

Datum: 2026/02/01

Nach der Wiederwahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten[1, 2, 3, 4] erleben wir den Umbau der westlichen Hemisphäre von einem liberal-demokratischen System[5, 6, 7, 8, 9, 10] getreu der Doktrin des „Project 2025“[11, 12] hin zu einem von Autokraten[13, 14, 15, 16] und Tech-Oligarchen[17, 18] diktierten System, welches sämtliche moralischen Werte auf den Müllhaufen der Geschichte wirft und absolut Alles der Macht des Geldes zugunsten weniger Super-Reicher unterordnet. Im Kontext dieser sozio-ökonomischen Gesinnungslage regt sich massiver zivilgesellschaftlicher Widerstand und so wurde auf dem „39c3“[19, 20, 21] (dem alljährlichen „Chaos Communication Congress“[22]) Ende letzten Jahres der sog. „Digital Independence Day“[23] ausgerufen[24, 25] – der die Menschen mittels einfacher „Wechselrezepte“[26] dazu ermächtigt, sich Stück für Stück ihre Selbstbestimmtheit zurückzuholen, in dem sie bei lokal organisierten Veranstaltungen (ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend) dazu angeleitet werden, Alternativdienste einzusetzen und somit genau jenen „Tech-Bros“ durch Verlassen und Boykott ihrer überwachungskapitalistischen[27, 28, 29, 30, 31, 32] Dienste, die finanzielle Grundlage und die Oberhoheit über die „KundInnendaten“ zu entziehen. Diese allmonatlich geplante Veranstaltungsreihe harmoniert wunderbar mit dem zweimal im Jahr stattfindenden „Linux Presentation Day“.[33, 34, 35] Denn für viele Menschen besteht der letzte und wohl konsequenteste Ablösungsschritt darin, auf das freie[36, 37, 38], quelloffene[39, 40] und vor allem kostenlose Betriebssystem GNU/Linux[41] zu wechseln, welches sie zudem nicht ausspioniert. Dies wird um so dringlicher, je näher das Support-Ende von „Windows 10“ rückt.[42, 43, 44, 45]

Weitere geeignete Anleitungen zur Erlangung der Digitalen Unabhängigkeit findet ihr hier.[46, 47, 48]

Diese Galerie[49] befindet sich parallel auf meiner gesellschaftspolitischen Seite MutbürgerDokus.

 


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Das Problembewußtsein und das Interesse an einer Lösung war offenbar groß ...

 


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... zur (Wieder-)Erlangung der (individuellen) Digitalen Souveränität.[50]

 


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Der Moderator Wolfgang Pleus[51] führte ins Konzept des DI.DAY ein.

 


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In (leider nicht satirischer) Überspitzung schilderte er das Problem der US-Abhängigkeit[52, 53] ...

 


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... und verdeutlichte dessen Brisanz am alarmierenden realen Beispiel des vom E-Mail-Account abgeklemmten Chefanklägers des Internationalen Strafgerichtshofs.[54, 55, 56]

 

Hinweis: Der Internationale Strafgerichtshof hat aus diesen Vorfall die einzig richtige Konsequenz gezogen und Microsoft in der Verwaltung den Stecker gezogen, um sich so der amerikanischen Erpressbarkeit zu entziehen.[57, 58] Als weiterer Fall des (vermuteten) weit reichenden Arms von Donald Trump wurde die überraschende Kündigung der Konten vom „Rote Hilfe e.V.“[59, 60, 61] kürzlich unter dem Schlagwort „Debanking“ heiß diskutiert und erfolgreiche juristische Gegenmaßnahmen eingeleitet.[62, 63]

 


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Inzwischen ist das Problem der US-Abhängigkeit auch dem EU-Parlament bekannt.[64, 65, 66]

 


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Jenseits der „großen Politik“ skizzierte Wolfgang Pleus, was der/die „kleine Anwender/in“ tun kann, um den Tech-Giganten zu entkommen.

 


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In einer der anschließend gebildeten drei Arbeitsgruppen zeigte er das Youtube-Frontend „Invidious“[67, 68, 69, 70, 71] bzw. versuchte dies: Da Google (mit wechselndem Erfolg[72]) diesen Dienst bekämpft[73], ist er sehr häufig nicht verfügbar!

 


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Einige zur Einsicht ausliegende Exemplare der „Wissensreihe kurz&mündig“[74, 75]